Geschlossene Fonds
Geschlossene Fonds, also Unternehmensbeteiligungen, die unterschiedlichste Investitionsvorhaben verfolgen, spielen bei den von Banken, Sparkassen und sonstigen Beratern empfohlenen Kapitalanlagen nach wie vor eine große Rolle. Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Flugzeugfonds, Leasingfonds, Containerfonds, Fonds, die in die Errichtung von Wind- oder Biogasanlagen, Solarparks und andere regenerativen Energieerzeugungen investieren, Fonds, die auf dem Zweitmarkt Lebensversicherungen aufkaufen, Wälder oder Weinberge erwerben, die Palette möglicher Investitionen ist weit.
Allen gemeinsam ist, dass sie für Anleger überwiegend nachteilig laufen. Ein Fondsanalyst teilte die geschlossenen Fonds wie folgt ein: 5 % bringen Gewinn, 25-30 % richten keinen Schaden an und mit dem Rest erleiden die Anleger Verluste.
Wenn sich Ihre Fondbeteiligung nicht so entwickelt hat, wie Sie sich das vorgestellt haben, können wir Ihnen vielleicht einen Weg aufzeigen, wie Sie entstandene Schäden ersetzt bekommen. Wir wissen, welche Anforderungen an die Beratung vor der Zeichnung einer Fondsbeteiligung zu stellen sind, welche Inhalte ein Prospekt haben muss. Wenn bei Ihrer Beratung Fehler gemacht wurde, finden wir sie und verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht.
Weitere Informationen zu verschiedenen Arten von geschlossenen Fonds finden Sie unter den nachfolgenden Links:
Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Mathias Nittel und Tino Ebermann sind Autoren in dem nun in 3. Auflage erscheinenden Handbuch für den Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht und verantworten die Kapitel zu Ansprüchen im Zusammenhang mit Produkten des "Grauen Kapitalmarkts" und Prospekten für geschlossene Fonds.
Link zum Buch
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Ihr Ansprechpartner
Mathias Nittel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06221 - 915 77 - 14
f: 06221 - 915 77 - 29
e: debus@nittel.co
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Ihr Ansprechpartner
Tino Ebermann
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06221 - 915 77 - 13
f: 06221 - 915 77 - 29
e: ermer@nittel.co
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Nach dem Aus für das Schwesterschiff MS Magellan Meteor sorgen sich die Anleger des HCI Schiffsfonds MS Magellan Star um ihr investiertes Kapital von rund 5 Mio. €. Das im Jahr 2005 als Fonds aufgelegte Containerschiff fährt im selben Einnahmepool wie ihr insolventes Schwesterschiff MS Magellan Meteor. Auch bei der MS Magellan Star blieben ausweislich der Leistungsbilanz des Emissionshauses HCI für 2010 die Einnahmen erheblich hinter den prospektierten Werten zurück. Der Kapitaldienst für das Schiffshypothekendarlehen wurde nicht in voller Höhe geleistet, Ausschüttungen wurden eingestellt. Angesichts der desaströsen Situation auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten ist auf absehbare Zeit nicht mit einem Anstieg der Charterraten und einer Verbesserung der Einnahmesituation des Schiffsfonds zu rechnen. weiterlesen ›
Bei dem Fonds MS „Santa P Schiffe“ GmbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 6 Schiffe investiert hat. Die Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligt haben, haben 82.250.000 € zuzüglich 5 % Agio investiert, mithin 86.362.500 €.
Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Die Einnahmen bleiben weit hinter den prospektierten Annahmen zurück, die Darlehensrückführung ist ins Stocken gekommen, Ausschüttungen sind nicht möglich. Anlegern droht angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen der Totalverlust ihrer Einlage.
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Mit Schreiben von Mitte Februar 2012 hat sich die Geschäftsführung der BAC Life Trust-Fonds an die Anleger gewandt und zu außerordentlichen Gesellschafterversammlungen eingeladen. Einzige Tagesordnungspunkte sollen ein Grundsatzbeschluss zur Sonderprüfung sowie die Finanzierung der Sonderprüfung sein. Die Sonderprüfung soll offenbar von wahren Problemen ablenken: Der angespannten Liquiditätssituation der Fonds und möglichen Schadenersatzansprüchen gegen die Vertriebe. weiterlesen ›
Ausbleibende Ausschüttungen, hohe Risiken durch Kreditaufnahme in Schweizer Franken: Die Anleger des CFB Fonds 165 – Euro Alsace Paris (ABANTUM Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Euro Alsace Paris KG) machen sich Sorgen um ihre Beteiligung. Seit 2010 erhalten sie keine Ausschüttungen mehr.
In zahlreichen Gesprächen mit Anlegern des CFB Fonds 165 – Euro Alsace Paris haben wir erfahren, dass die Beratung vor der Beteiligungsentscheidung in vielen Fällen fehlerhaft war, so dass Schadenersatzansprüche bestehen können.
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Auch an den Fonds des Emissionshauses Ownership geht die Krise der Schiffsbranche nicht spurlos vorüber. Die Anleger des im Jahr 2007 aufgelegten Schiffsfonds OwnerShip Feeder Duo, die rund 16,6 Mio. € in die zwei Schiffe MS Stadt Hameln und MS Stadt Lauenburg investiert haben, erhielten in den letzten Tagen Post, in der sie aufgefordert wurden, einem uneingeschränkten Verkaufsbeschluss für die beiden Fondsschiffe zuzustimmen. Dies würde der finanzierenden Bank die Möglichkeit einräumen, die Schiffe zu verkaufen. Da die gegenwärtig erzielbaren Kaufpreise kaum die Darlehensverbindlichkeiten decken dürften, droht den Anlegern der Totalverlust ihrer Einlagen. weiterlesen ›
Dass die Widerrufsbelehrungen bei den Montranus Medienfonds I und II fehlerhaft sind, haben die Oberlandesgerichten München und Stuttgart jüngst bestätigt. Jetzt gelangte das OLG Frankfurt hinsichtlich des Montranus Medienfonds III zu dem gleichen Ergebnis. Es verurteilte die HELABA Dublin zur Zahlung des dem Anleger entstandenen Verlustes und zur Rücknahme der Fondsbeteiligung. Im Zentrum des Urteils stand einmal mehr die bei den Montranus Fonds für die abzuschließenden Darlehensverträge bzw. Inhaberschuldverschreibungen verwandte Widerrufsbelehrung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht. weiterlesen ›
Ein weiterer Fonds droht zum Opfer der dramatischen Entwicklung auf den Schiffsmärkten zu werden. Bei der im Jahr 2007 durch das Premium Capital Emissionshaus aufgelegten MS Blanche Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG sollen die 500 Anleger einen Nachschuss in Höhe von 5,25 Mio. US $ leisten. So hat es zumindest die außerordentliche Gesellschafterversammlung am 23. Februar 2012 beschlossen. Ob dies angesichts der wirtschaftlichen Situation der Fondsgesellschaft MS „Blanche“ ausreicht, um die Probleme des Fonds nachhaltig zu lösen, ist offen. weiterlesen ›
Nach dem Oberlandesgericht Stuttgart hat jetzt auch das Oberlandesgericht München (Urteil vom 24. Januar 2012) einem Anleger eines Montranus Medienfonds Recht gegeben und die Helaba Dublin zur Rückabwicklung der Medienfondsbeteiligung verurteilt. Im Zentrum des Urteils stand einmal mehr die bei den Montranus Fonds I II für die abzuschließenden Darlehensverträge bzw. Inhaberschuldverschreibungen verwandte Widerrufsbelehrung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht. weiterlesen ›
Mit rund 50 Mio. € haben sich Anleger in den Jahren 2003 und 2004 am HCI Schiffsfonds Vii beteiligt, der ursprünglich in sieben Schiffe investiert hatte. Wir sind von Mandanten beauftragt worden, Schadenersatz geltend zu machen. Bei der Überprüfung haben wir Beratungs- und Prospektfehler festgestellt, die gute Aussichten für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen begründen. weiterlesen ›
Geht es nach dem Willen des Fondsmanagements sollen die Anleger des Fonds Ownership Tonnage III erneut die Zeche zahlen. Der im Jahr 2005 emittierte Schiffsfonds hat sich an 5 Gesellschaften beteiligt, die jeweils ein Containerschiff halten: die MS Elbdeich, die MS Elbinsel, die MS Elbmarsch, die MS Elbfeeder und die MS Elbcarrier. Rund 38 Mio. € Eigenkapital incl. Agio haben die Anleger hierfür aufgebracht. weiterlesen ›
Einem weiteren HCI Schiffsfonds droht die Insolvenz. In das 2004 vertriebene Container Feederschiff MS Kappeln haben Anleger fast 7 Mio. € Eigenkapital investiert. Nun droht auch dieser HCI Schiffsfonds zum Opfer der desaströsen Entwicklung auf den Schiffsmärkten zu werden. Aufgrund drastisch zurückgegangener Charterraten konnte der Fonds bereits seit 2009 nicht mehr seine planmäßigen Darlehenstilgungen leisten. Jetzt hat die finanzierende Bank offensichtlich die Geduld verloren. Mit neuer Liquidität soll der HCI Schiffsfonds vor dem Untergang gerettet werden. Die Gesellschaft fordert im Rahmen eines Sanierungskonzepts von den Anlegern die Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen. Sollten sich nicht die erforderlichen 70% der Gesellschafter an der Sanierung beteiligen, drohen die Insolvenz des Fonds und der Totalverlust der Einlagen. weiterlesen ›
Für die Anleger völlig unerwartete Schwierigkeiten sind beim Wölbern-Fonds England 1 aufgetreten. Es gibt bereits seit 2010 Auseinandersetzung mit der finanzierenden Bank über die Bewertung der Fondsimmobilie. Die Bank hat die Immobilie vertragsgemäß neu bewerten lassen und war zu dem Ergebnis gekommen, dass im Darlehensvertrag vereinbarte Untergrenzen im Verhältnis von Immobilienwert zu Kredit (Loan to Value) durchbrochen wurden. Die Bank macht nunmehr entsprechend der Vereinbarungen im Darlehensvertrag Ansprüche gegen die Fondsgesellschaft geltend und fordert eine Sondertilgung. Grundsätzlich gewährend loan-to-value Vereinbarungen der finanzierenden Bank das Recht, vom Darlehensnehmer eine Sondertilgung zu verlangen, mit der das Verhältnis von Immobilienwert zu Darlehenssumme wieder in das vereinbarte Verhältnis gebracht wird. weiterlesen ›
Die Wölbern Invest Unternehmensgruppe hat seit mehreren Jahrzehnten eine Vielzahl von geschlossenen Fonds emittiert. Darunter 85 geschlossene Immobilienfonds (Stand XII 2010).
Wir vertreten und betreuen Anleger in folgenden Wölbern Invest Immobilienfonds:
Wölbern Invest Fonds England 1
Wölbern Invest Fonds Holland 64
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Für die Anleger völlig unerwartete Schwierigkeiten sind beim Wölbern-Fonds Holland 64 der Wölbern Invest aufgetreten. In einer Anlegerinformation der Vierundsechzigste IFH geschlossener Immobilienfonds für Holland GmbH & Co. KG wird den Investoren mitgeteilt, dass es eine Auseinandersetzung mit der finanzierenden Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank (DG Hyp) über die Bewertung der Immobilie gibt. Die DG Hyp hatte die an den Niederländischen Staat vermietete Fondsimmobilie in Haarlem neu bewerten lassen und war zu dem Ergebnis gekommen, dass im Darlehensvertrag vereinbarte Untergrenzen im Verhältnis von Immobilienwert zu Kredit (Loan to Value) durchbrochen wurden. weiterlesen ›
Für Anleger wenig erfreulich haben sich die von der Hannover Leasing emittierten Medienfonds Montranus I (HL Fonds Nr. 143) und Montranus II (HL Fonds Nr. 158) entwickelt. Statt der versprochenen rentablen Beteiligung mussten sie erhebliche Verluste hinnehmen.
Aufgrund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung ergibt sich für die Anleger der beiden Montranus Medienfonds jetzt die Möglichkeit, ihre Fondsbeteiligung zu Lasten der Helaba Dublin rückabzuwickeln. weiterlesen ›
Bei dem MPC Fonds Zweite Beteiligungsgesellschaft Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 14 Kühlschiffe investiert hat. Anleger haben sich an dem Fonds mit rund 120 Mio. € beteiligt. Der Fonds wurde im Jahr 2007 platziert.
Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Ausschüttungen sind nicht möglich. Anlegern droht angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen möglicher Weise der Totalverlust ihrer Einlage.
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48 Millionen Euro zahlten rund 1000 Privatanleger in den in den Ende 2007 platzierten HCI Schiffsfonds Shipping Select XXV ein, knapp 90 Millionen Euro kamen von der HSH Nordbank in Form von Schiffskrediten. Der Fonds investierte das Geld in vier Massengutfrachter, die Panamax-Bulker Voge Prestige, Voge Prosperity, Vogetrader und Vogevoyager. Da die Schiffe ohne feste Charterverträge fahren, macht sich die desaströse Entwicklung auf dem Welt-Schiffsmarkt in vollem Umfang bemerkbar. Von einem Liquiditätsengpass war in einer kürzlichen Information an die Fondsanleger die Rede, was in der Regel nichts anderes heißt, als dass die Anleger bald zur Klasse gebeten werden. Üblicher Weise werden in einer solchen Situation als Erstes die Ausschüttungen zurückgefordert, in einem weiteren Schritt eine Aufstockung des Eigenkapitals der Anleger gefordert, um die Zahlungsunfähigkeit des Fonds zu verhindern. Ohne eine grundlegende Verbesserung der Einnahmesituation, also höhere Charterraten, wird so das Sterben des Fonds verlängert - lebenserhaltende Maßnahmen mit ungewissem Ausgang. weiterlesen ›
Nach den beiden Tankern Hellespont Commander und Hellespont Crusader aus dem HCI Fonds Shipping Select 28 haben auch die vier Tanker aus dem HCI Schiffsfonds Shipping Select 26, die Hellespont Centurion, Hellespont Challenger, Hellespont Charger und Hellespont Chieftain die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Für die Anleger der beiden Schiffsfonds dürfte sich damit das allen Fondsbeteiligungen innewohnende Totalverlustrisiko realisiert haben. weiterlesen ›
Der Hanse Capital Schiffsfonds HC US/EURO-Flottenfonds befindet sich in schwerer See. Die Anleger, die rund 17 Mio. € in die beiden Fondsschiffe SCL Marie-Jeanne und SCL Thun investiert haben, müssen angesichts der dramatischen Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten um ihre Einlage bangen. weiterlesen ›
Nach der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung über das Vermögen der HC Container-Flotten-Fonds Beteiligungs GmbH & Co. KG müssen die betroffenen Anleger feststellen, dass ihr eingesetztes Kapital als verloren angesehen werden muss. Das ist umso ärgerlicher, als sich viele von ihnen noch 2009 hatten zu einem Kapitalnachschuss überreden lassen, angeblich zur Stärkung der Gesellschaft. weiterlesen ›
Das Sanierungskonzept für den insolvenzbedrohten HCI Schiffsfonds Shipping Select 26 ist dem Vernehmen nach gescheitert. Wie der Informationsdienst fondstelegramm am 8. Februar 2012 meldete, hätten die finanzierenden Banken die Gespräche abgebrochen. Der für das Refinanzierungskonzept vorgesehene Fonds "Shipping Select 26 Vorzugskapital 2011" werde rückabgewickelt. Mit dem HCI Schiffsfonds Shipping Select steht damit innerhalb weniger Tage ein weiterer HCI Schiffsfonds unmittelbar vor dem Aus. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass zwei Schiffe des HCI Schiffsfonds Shipping Select 28 Insolvenzantrag gestellt haben. weiterlesen ›
Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertrieb ihres Tankerfonds MT King Edwin Tankschiffahrts GmbH & Co. KG befassten Volksbanken und Sparkassen mit erheblichen Provisionen gelockt, dieses Produkt zu übernehmen und tatsächlich bei deren Kunden unterzubringen. Nunmehr hat eine große Bank aus dem Badischen einräumen müssen, eine Rückvergütung in zweistelliger Prozenthöhe für die erfolgreiche Empfehlung dieses Produkts erhalten zu haben. weiterlesen ›
Das Hamburger Emissionshaus Atlantic, eine Tochtergesellschaft der Reederei Rickmers, hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertrieb ihres Twinfonds MS „Saylemoon Rickmers“ / MS „Nina Rickmers“ befassten Volksbanken und Sparkassen mit erheblichen Provisionen gelockt, dieses Produkt zu vertreiben und bei deren Kunden unterzubringen. Nunmehr hat eine Volksbank aus dem Badischen einräumen müssen, eine Rückvergütung in zweistelliger Prozenthöhe für die erfolgreiche Empfehlung dieses Schiffsfonds erhalten zu haben. weiterlesen ›
Der Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 kommt nicht zur Ruhe. Zwei Fondschiffe, die Produkten-/Chemikalientanker "Hellespont Crusader" und "Hellespont Commander" haben vor wenigen Tagen Insolvenzantrag gestellt, wie unsere Mandanten durch ein Anlegerrundschreiben erfahren haben. Die beiden Schiffe sind Teil des aus insgesamt sechs Schiffen bestehenden HCI Dachfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 200 Mio. €. Betroffen sind Schätzungen zufolge mehr als 1.000 Anleger, die rund 39. Mio. € Eigenkapital investiert haben. weiterlesen ›
Seit 2004 haben Anleger in die beiden Fondsschiffen SAYLEMOON RICKMERS und NINA RICKMERS 9.385.000 € investiert. Eine lukratives Investment sollte es sein, wurde ihnen versprochen. Mit der Tradition und Kompetenz der Reederei Rickmers, zu deren Unternehmensgruppe das Emissionshaus des Fonds ATLANTIC gehört, wurde geworben. Heute droht beiden Fondsschiffen die Insolvenz, wie die Treuhänderin des Fonds, die Elbe Vermögens Treuhand GmbH Mitte Dezember 2011 ihren Anlegern mitteilte. Für die Jahre 2010 und 2011 wurden keine Tilgungen auf die Bankdarlehen geleistet. Jetzt fordert die Bank die Deckung der Liquiditätslücken durch die Anleger. Ob es angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten, bezüglich derer keine Besserung abzusehen ist, überhaupt eine Sanierungsperspektive gibt, ist fraglich. Der Totalverlust der von den Anlegern investierten Gelder ist sehr wahrscheinlich. weiterlesen ›
Bei dem Fonds MPC Offen Flotte MS Santa B Schiffe GmbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 14 Containerfrachter investiert hat. Der Fonds wurde in den Jahren 2006 und 2007 platziert. Wie den rund 7.000 Anlegern Mitte Januar 2013 mitgeteilt wurde, sollen die 14 Containerschiffe verkauft werden, um die Insolvenz des Fonds abzuwenden. Für die Anleger hätte dies den Vorteil, dass ihnen wenigstens die erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von rund 4 % erhalten blieben, die im Falle einer Insolvenz zurückzuzahlen seien. Der Rest der von den Anlegern investierten rund 186 Mio. € ist verloren. weiterlesen ›
Einnahmen, die trotz Festcharter weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und ausgesetzte Ausschüttungen. Viele Anleger des DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co. Tankschiff KG stellen sich jetzt die Frage, ob sie im Vorfeld Ihrer Beteiligung an diesem Fonds richtig beraten wurden. Die Entwicklungen der letzten 1-2 Jahre haben gezeigt, dass es sich bei dem Fonds trotz des langfristigen Chartervertrages um eine hochriskante unternehmerische Beteiligung mit dem Risiko des Totalverlustes handelt. weiterlesen ›
An dem im Jahr 2008 aufgelegten DS-Rendite-Fonds Nr. 132 - DS Activity und DS Agility beteiligten sich Kapitalanleger mit einer Mindestsumme von 20.000,00 € zzgl. 5% Agio. Insgesamt wurde Anlegerkapital in Höhe von rund 22,75 Mio. € aufgebracht. Der Fonds investierte in zwei Feeder-Vollcontainerschiffe, die DS Activity und DS Agility. Die Anleger haben bislang keinerlei Ausschüttungen erhalten. weiterlesen ›
Einnahmen, die weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und eine Bank, die mit ihrem säumigen Kreditnehmer die Geduld verliert. Das Ergebnis ist für die Anleger des König & Cie. Schiffsfonds MT "King Edwin" fatal: Sie werden von ihrem investierten Geld mit Sicherheit nichts mehr wiedersehen, der Totalverlust ist eingetreten. weiterlesen ›
Als hochriskante Anlage hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS Alexander Sibum (MS "Alexander Sibum" GmbH & Co. KG) für die Fondsanleger erwiesen. Seit Juni 2007 haben sie rund 5,7 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds ihr investiertes Geld zurückerhalten werden, ist fraglich. Angesichts der erheblichen Tilgungsrückstände sind die ausgebliebenen Ausschüttungen möglicher Weise nur der Anfang der Misere. weiterlesen ›
Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS „City of Guangzhou“ (Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG MS „City of Guangzhou“) für die Fondsanleger erwiesen. Seit Mai 2007 haben sie rund 15,2 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds ihr investiertes Geld zurückerhalten werden, ist fraglich. Möglicher Weise sind die ausgebliebenen Ausschüttungen nur der Anfang der Misere. weiterlesen ›
Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS Hammonia Berolina Schiffahrts GmbH & Co. KG für die Anleger erwiesen. Diese haben nach der Emission im Oktober 2006 rund 12 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich. weiterlesen ›
Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS "Hammonia Fortuna" Schiffahrts GmbH & Co. KG für die Anleger erwiesen. Diese haben nach der Emission im Januar 2007 rund 13 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich. weiterlesen ›
Anleger des Schiffsfonds HCI MS "Warnow Vaquita" haben gute Aussichten, Schadenersatzansprüche gegen ihre Anlageberater durchzusetzen, wenn Sie über den im Zeitpunkt der Beratung erfolgenden massiven Rückgang der Charterraten nicht informiert wurden. weiterlesen ›
MPC Reefer-Flottenfonds 1 - Schiffsfonds Anleger haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche wegen Falschberatung und Prospektfehlern durchzusetzen. weiterlesen ›
MPC Fonds Santa R Schiffe mbH & Co. KG - Anleger des Fonds haben gute Chancen auf Schadenersatz. 24% Provision wurden gezahlt, nur 41% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestitionen. weiterlesen ›
Der Fonds MPC Offen Produktentanker Flotte steht vor dem endgültigen Aus. Für die rund 3.000 Anleger, die in den Jahren 2007 und 2008 rund 77,8 Mio. € investiert haben, gibt es kaum noch Hoffnungen, den Totalverlust ihrer Einlage abzuwenden. Der Brancheninformationsdienst fondstelegramm schreibt: Das Anlegerkapital in der MPC CPO Produktentanker Flotte dürfte verloren sein. weiterlesen ›
Der MPC Rendite-Fonds Britische Leben Plus befindet sich in großen Schwierigkeiten. Verschiedene britische Versicherungsgesellschaften haben die Rückkaufwerte ihrer Policen aufgrund der aktuellen Lage auf den Kapitalmärkten um bis zu 20 % gesenkt. Die Fondsgesellschaft selbst geht nicht mehr von einer vollständigen Rückzahlung des eingesetzten Anlegerkapitals aus.
Der Brancheninformationsdienst fondstelegramm urteilte bereits im Jahr 2005 über den MPC Rendite-Fonds Britische Leben Plus: Eine stark über Kredite gehebelte Aktienspekulation mit ambitionierten Annahmen. Anleger haben gute Chancen, Schadenersatz wegen Falschberatung durchzusetzen.
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Der MPC Rendite-Fonds Leben Plus wurde 2002 von der MPC Münchmeyer Petersen Capital Vermittlung GmbH aufgelegt. Ziel des Fonds war der Erwerb bestehender nicht fondsgebundene (deutsche) Kapitallebensversicherungen sowie zu einem geringen Anteil Rentenversicherungen. Geplant war, rund 75% des Investitionsvolumens über die Aufnahme von Fremdkapital zu finanzieren. Anleger des in Schieflage befindlichen Fonds haben gute Chancen auf Schadenersatz. weiterlesen ›
Mehr als 9.000 Anleger des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG – „The Gherkin“ bangen um ihr in den Fonds investiertes Vermögen. Mit rund 194 Mio. € haben sie sich an einem der Wahrzeichen Londons, dem 180 Meter hohen Büroturm der Swiss Re, „The Gherkin“ beteiligt. Doch schon kurz nach der Schließung des Fonds im Jahr 2008 begann das Fondskonzept zu wackeln. Jetzt droht die Kreditkündigung und der Totalverlust für Anleger weiterlesen ›
Unter der Bezeichnung Lloyd Fonds Britische Kapital Leben hat das Hamburger Emissionshaus Lloyd Fonds in den Jahren 2004 – 2009 insgesamt 8 Fonds aufgelegt, deren Zweck der Erwerb von Lebensversicherungen britischer Versicherungsgesellschaften auf dem Zweitmarkt war. Mit rund 163 Mio. € haben sich Anleger an den Fonds beteiligt. Bei allen Fonds sind zwischenzeitlich die Ausschüttungen ausgesetzt, im Jahr 2010 wurden keine Ausschüttungen gezahlt. Jetzt fürchten die Anleger um ihre Einlagen. weiterlesen ›
Anleger des Lloyd Fonds Britische Kapital Leben IV haben gute Chancen auf Schadenersatz. Bei unseren zahlreichen Mandanten haben wir regelmäßig Falschberatung festgestellt. Wir klagen gegen die beratenden Banken, insbesondere diverse Sparkassen. weiterlesen ›
BAC InfraTrust Fonds: Die für den 14. und 15. November 2011 anberaumten Gesellschafterversammlungen der BAC InfraTrust-Fonds werden um 10 Tage verschoben. weiterlesen ›
BAC InfraTrust Fonds: Anleger der Infra Trust Fonds des Berliner Initiators BAC sollen über den Vorschlag entscheiden, das Vermögen der Fonds an eine US-amerikanische Aktiengesellschaft zu übertragen. Ein höchst gefährlicher Vorschlag! weiterlesen ›
Für die Anleger des vom Fondsinitiator Dr. Peters emittierten Schiffsfonds DS-Fonds 111 werden die schlimmsten Befürchtungen wahr. Wie aus Gesellschafterkreisen zu erfahren war, hat die Gesellschafterversammlung am 5. Oktober 2011 unter dem Druck der finanzierenden Banken dem Verkauf der beiden Fondsschiffe, die Rohöltanker DS Performer und DS Power zugestimmt. weiterlesen ›
Der Markt für Schiffstransporte ist hochvolatil, die Erlöse sind starken Schwankungen unterworfen. Diese Schwankungen bedingen hohe Risiken für die Einnahmesituation der Schiffe. Von Anfang an vermochten die Fondsschiffe die prospektierten Erlöse nicht zu erzielen, Ausschüttungen blieben aus. weiterlesen ›
Mit rund 10 Mio. € haben sich Anleger an dem im Jahr 2006 emittierten Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VI beteiligt. Der Fonds wurde unter anderem über Cortal Consors aktiv vertrieben und beraten. Bei der Prüfung des Anlageangebotes haben wir Beratungsfehler festgestellt. weiterlesen ›
HCI Schiffsfonds III: Bei der Prüfung des Anlageangebotes haben wir Beratungs- und Prospektfehler festgestellt. Für Anleger gibt es gute Chancen auf Schadenersatz. weiterlesen ›
CFB Fonds 131 "Marienbader Höfe" - Anleger haben Anspruch auf Schadenersatz, wenn sie über die Risiken der Fondsbeteiligung und das Interesse der sie beratenden Bbank, Provisionen zu erhalten, nicht informiert wurden. Schadenersatzansprüche verjähren zum 31.12.2011. weiterlesen ›
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HCI Schiffsfonds IV. Bei Anlegern, die sich am HCI Schiffsfonds IV nach einer Beratung durch den AWD beteiligt haben, haben wir Falschberatung und Prospektfehler festgestellt. Anleger haben daher gute Chancen auf Schadenersatz. weiterlesen ›
Der von Blue Capital emittierte Fonds BC Österreich 1 wird abgewickelt. Anlegern droht ein Verlust in Höhe von mindestens 50% des investierten Kapitals. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, wegen Falschberatung Schadenersatzansprüche durchzusetzen. weiterlesen ›
Anleger des HCI Schiffsfonds VIII haben gute Chancen auf Schadenersatz wegen Falschberatung. weiterlesen ›
Rund 1.200 Anleger haben fast 45 Mio. € in den Dr. Peters DS-Fonds 111 investiert. Jetzt werden die Schiffe verramscht, der Fonds abgewickelt. Für die Anleger bedeutet das nicht nur den Totalverlust ihrer Einlage. Es ist zu befürchten, das sie auch die bisher erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen müssen. weiterlesen ›
Der HCI Exklusiv Schiffsfonds 2 steht möglicher Weise vor dem Aus. Den Anlegern droht nicht nur der Verlust ihrer Einlagen sondern gleichzeitig die Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen. Dies ist Folge eines hochriskanten Fondskonzepts. Anleger, die über die Risiken des Fonds nicht informiert wurden, haben gute Chancen gegenüber ihren Beratern Schadenersatzansprüche durchzusetzen. weiterlesen ›
Vermeintliche Sicherheit der Anlage in den CFB Fonds 130, keine Eignung des CFB Fonds 130 als Altersvorsorge, Falschberatung durch die Commerzbank Berater und zahlreiche Prospektfehler beim CFB Fonds 130 machen die Chancen auf Schadenersatz gut. weiterlesen ›
So gut die Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Beratung im Vorfeld der Beteiligung am CFB Fonds 130 gegen die Commerzbank auch sind, werden sie nicht noch in diesem Jahr gerichtlich geltend gemacht, droht den Anlegern der Verlust ihrer Rechte. weiterlesen ›
Anleger des Fonds BAC Life Trust 14 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern. weiterlesen ›
Anleger des Fonds BAC Life Trust 11 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern. weiterlesen ›
Investoren des Fonds BAC Life Trust Premium 10 haben eventuell Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft Betroffenen. weiterlesen ›
Investoren des Fonds BAC Life Trust Premium 8 haben eventuell Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft Betroffenen. weiterlesen ›
Anleger des Fonds BAC Life Trust 7 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern. weiterlesen ›
Anleger des Fonds BAC Life Trust 6 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern. weiterlesen ›
Anleger des Fonds BAC Life Trust 2 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern. weiterlesen ›
Investoren des Fonds BAC Life Trust Premium 12 haben eventuell Chancen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft Betroffenen. weiterlesen ›
Anleger des Fonds Lloyd Britische Kapital Leben III GmbH & Co. KG haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gege die sie beratenden Banken durchzusetzen. weiterlesen ›
Anlegern des Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 droht möglicher Weise der Totalverlust ihrer Anlage. Da viele von ihnen über Risken und kickback-Zahlungen falsch beraten wurden, haben sie gute Chancen auf Schadenersatz. weiterlesen ›
MPC Sachwert Rendite-Fonds Indien GmbH & Co. KG: SEB AG muss Anleger Schadensersatz zahlen, weil sie nicht über kickback Zahlungen informiert hat. weiterlesen ›
Anleger der PRORENDITA Fonds drohen erhebliche Verluste, möglicher Weise sogar der Totalverlust ihrer Einlagen. Für Anleger der PRORENDITA Fonds haben wir bereits Schadenersatzansprüche durchgesetzt und die Beteiligung Rückabgewickelt. weiterlesen ›
Die Einladungen zu den Gesellschafterversammlungen der BAC Life Trust Fonds legen den Verdacht nahe, das der bereits eingetretene Totalverlust der Anlegergelder verschleiert werden soll. weiterlesen ›
Nicht weniger Anleger haben Schiffsbeteiligungen im Portfolio. Relativ krisensicher erschienen immer wieder Investitionen in moderne Doppelhüllentanker. In nicht unerheblichem Masse sind solche Investitionen auch (aber nicht nur) steuerlich motiviert. weiterlesen ›
2.600 Anleger haben rund 100 Mio. € in den Commerzbank Fonds CFB Fonds 130 investiert. Nach dem Auszug der Mieterin drohen Fondspleite und Verlust der Anlegergelder. Wegen zahlreicher Beratungs- und Prospektfehler betehen für Anleger gute Chancen auf Schadenersatz. weiterlesen ›
Anleger, die sich am Schiffsfonds Nordkapital Bulkerflotte 1 beteiligt haben, sind möglicher Weise falsch beraten worden. Schadenersatzansprüche gegen die beratenden Banken wären die Folge. weiterlesen ›
Mehrere Urteile haben für Anleger von DG Fonds den Weg zur erfolgreichen Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen geebnet. weiterlesen ›
Gute Aussichten für Schadenersatzansprüche bei Sachsenfonds Filmbeteiligungsfonds II - MMP 2002 und 2003: keine Aufklärung über Kickback Zahlungen weiterlesen ›
Anleger, die in Medico Fonds investiert haben, haben gute Aussichten, von der Apotheker- und Ärztebank Schadenersatz zu erhalten weiterlesen ›
Die Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München vertritt zahlreicher Anleger, die sich auf Anraten verschiedener Banken und Finanzberater an den geschlossenen Fonds des Initiators Berlin Atlantic Capital (BAC), die in US-Lebensversicherungen investiert haben, beteiligten.
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Anleger des CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft 1 haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen die Commerzbank AG, die ihnen zur Zeichnung der Beteiligung an dem Schiffsfonds geraten hat, sowie gegen andere Beteiligte zu prüfen. Dabei haben wir zahlreiche Beratungsfehler enteckt, wegen derer wir für unsere Mandanten Schadenersatz geltend machen. weiterlesen ›
Die Heidelberger Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt zahlreiche Anleger, die sich auf Anraten eines AWD-Beraters an dem geschlossenen Fonds Dreiländerfonds 94/17-Walter Fink KG beteiligt haben. Unsere Mandanten haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen den AWD geltend zu machen. weiterlesen ›
Für einen Anleger des Schiffsfonds Hannover Leasing Fonds Nr.177 – Maritime Werte 3, Schiffahrts-Gesellschaft „Lauenburg“ mbH & Co. KG und Schiffahrts-Gesellschaft „Papenburg“ mbh & Co. KG hat Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht Klage gegen die Sparkasse Stakenburg eingereicht weiterlesen ›
Die Baden-Württembergische Bank, unselbständige Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), hat für die Vermittlung von Anteilen am Medienfonds Kaledo... weiterlesen ›
Der Heidelberger Rechtsanwalt Michael Minderjahn hat heute für zwei Mandanten (jeweils einer aus den Fonds BAC Life Trust 6 und BAC Life Trust 14) den Treuhänder, die Bock Berlin Treuhand GmbH aufgefordert, die Liste sämtlicher Treugeber der jeweiligen Gesellschaft herausgeben. weiterlesen ›
Eine lohnende Investition in gewinnträchtige Filmprojekte sollte die Beteiligung an der Fünfte Boll Kino Beteiligungs-GmbH & Co. KG sein. Rund 1.400 Anleger vertrauten den... weiterlesen ›
BAC Life Trust Fonds: Anleger haben Anspruch auf Schadenersatz gegen ihre Berater, die ihnen die vom Initiator Berlin Atlantic Capital (BAC) empfohlenen Lebensversicherungsfonds empfohlen haben. weiterlesen ›
Nach Ansicht des Heidelberger Rechtsanwalts Michael Minderjahn können nun auch diejenigen Anleger Hoffnung schöpfen, die bisher sich noch nicht zu einer Klage durchringen konnten. „ Vor dem Abschluß des Grundstückskaufvertrages für das Fondsobjekt in Ludwigshafen wurde unterlassen, das Grundstück auf Altlasten zu untersuchen, obwohl dafür ausreichend Anhaltspunkte vorhanden gewesen wären, hätte man nur einmal mit den zuständigen Behörden Kontakt aufgenommen.“ weiterlesen ›
Verjährung droht
Rund 4.000 Anleger investierten in den Jahren 2001 bis 2003 mehr als 100 Mio. € in die N1 European Film Produktions-GmbH & Co. KG. Der Fonds war in einem Joint... weiterlesen ›
Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche... weiterlesen ›
Schiffsbeteiligungen wurden noch bis vor kurzem als sichere und renditestarke Kapitalanlagen beworben. Jetzt droht mehr als 100 Schiffsfonds die Insolvenz, den Anlegern der Verlust ihres Vermögens.
Die Schiffsfonds leiden unter der weltweiten Wirtschaftskrise und dem massiven Aufbau von Überkapazitäten.
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Die Serie von Urteilen, in denen insbesondere die Commerzbank AG im Zusammenhang mit Beteiligungen an VIP-Medienfonds zum Schadenersatz verurteilt wird, reißt nicht ab. In einem weiteren unlängst vom... weiterlesen ›
Die Prospekte der Nürnberger Immobilienfonds 10. KG, 13. KG, 14. KG und 16. KG sind fehlerhaft. Die Gründungskomplementäre der Fondsgesellschaften haften auf Schadenersatz, stellte das... weiterlesen ›
Ein Anleger, der sich mit 75.000 € am N1 Filmfonds beteiligt hat, erhält Schadenersatz von der Volksbank Bonn Rhein-Sieg. Die Bank muss nun die Fondsanteile zurücknehmen und 108.000 Euro... weiterlesen ›
Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche... weiterlesen ›
Mit der Aberkennung der Verlustzuweisungen durch die Finanzverwaltung sind viele Medienfonds für Anleger zu einem Verlustgeschäft geworden. Sie sehen sich nun hohen Steuernachforderungen ausgesetzt.... weiterlesen ›
Die meisten Banken und Sparkassen stellen in ihrer Werbung die besondere Qualität ihrer Beratung heraus und werben so um das Vertrauen ihrer Kunden. Doch tatsächlich haben sie dieses... weiterlesen ›
Für eine Anlegerin des Fonds Prorendita 5 haben wir erfolgreich die Rückabwicklung der Beteiligung durchgesetzt. Das Gericht stellte fest, dass die Commerzbank AG sie falsch beraten hatte. weiterlesen ›
Anleger des Fonds HGA Mitteleuropa V haben gute Chancen für einen Ausstieg aus dem Fonds. Hintergrund ist, dass sie durch ihre Sparkasse im Hinblick auf die Beteiligung falsch beraten wurden.... weiterlesen ›
Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche... weiterlesen ›
Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche... weiterlesen ›
Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche... weiterlesen ›
„Stabilität ist uns wichtiger, als das schnelle Geld", werben Volks- und Raiffeisenbanken. Doch diese Vorsätze scheinen für die Volksbank neu zu sein. Siegfried U. (Name... weiterlesen ›
Die Fonds „GAF Active Life 1 Renditebeteiligungs-GmbH & Co. KG“ und „GAF Active Life 2 Renditebeteiligungs-GmbH & Co. KG“ befinden sich in der Krise. Beide Fonds... weiterlesen ›
Gesicherte Mieteinnahmen sind das A und O jeder Immobilieninvestition, auch bei Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds, die in der Regel mit einer Laufzeit von mindestens 15 Jahren aufgelegt... weiterlesen ›
Eine „Idee mit faszinierenden Perspektiven“, so der Titel eines Werbeprospekts der zum Bankhaus Delbrück Bethmann Maffei gehörenden DBM Fonds Invest GmbH, entpuppte sich für rund 10.000 Anleger, die... weiterlesen ›
Ein Kapitalanleger ist nicht verpflichtet, einen Prospekt über eine Kapitalanlage, den ihm sein Anlageberater übergibt, durchzulesen um zu überprüfen, ob der Berater ihn zutreffend informiert hat.... weiterlesen ›
Banken müssen Kunden, die sie wegen Geldanlagen beraten, darüber aufklären, dass sie für die Empfehlung der Anlageprodukte Provisionen erhalten. Dies hat der BGH in den zurückliegenden Jahren mehrfach... weiterlesen ›
+++ Schadenersatzansprüche, die sich auf eine Falschberatung vor dem 01.01.2002 stützen, sind verjährt, wenn nicht bis spätestens 31.12.2011 Klage erhoben oder auf andere Weise... weiterlesen ›
Eine Bank muss einem Kunden, den sie im Hinblick auf Vermögensanlagen beraten hat, auch im Nachhinein Auskunft darüber erteilten, welche Provisionen sie erhalten hat. Dies entschied das Amtsgericht... weiterlesen ›